Body–Mind-Funktionen.
Muster und Fähigkeiten beschreiben, die sich beobachten und gezielt fördern lassen.
Körper, Nervensystem, Psyche und Verhalten beeinflussen sich gegenseitig. Funktionsorientierte Werkzeuge helfen, Muster sichtbar zu machen, ohne Menschen auf eine Diagnose oder einzelne Schublade zu reduzieren.
Was verändert sich gleichzeitig in Körpergefühl, Klarheit, Anspannung und Leistungsfähigkeit?
Entscheidend ist nicht nur, ob ein Wert auffällig ist, sondern wie sich eine Funktion unter definierten Bedingungen verändert und ob sie sich wieder stabilisiert.
Was verändert sich im Körper, wenn sich der innere Zustand verändert?
Anspannung kann Atmung, Puls, Muskeltonus, Verdauung und Aufmerksamkeit verändern. Umgekehrt beeinflussen körperliche Zustände, wie klar, ruhig oder belastbar wir uns erleben.
Wenn solche Wechsel wiederholt beobachtet werden, entsteht ein genaueres Bild davon, was Regulation unterstützt oder fordert.
Messen, was eine Frage beantwortet.
Die Auswahl richtet sich nach der klinischen oder persönlichen Fragestellung. Wiederholbarkeit und Verlauf sind wichtiger als möglichst viele Messwerte.
Was hier sichtbar werden kann.
Reizverarbeitung
Dieser Bereich wird mit den bereits vorhandenen ESANTIS-Werkzeugen und den geprüften Altseiten weiter konkretisiert.
Emotionale Regulation
Dieser Bereich wird mit den bereits vorhandenen ESANTIS-Werkzeugen und den geprüften Altseiten weiter konkretisiert.
Bewältigungsstrategien
Dieser Bereich wird mit den bereits vorhandenen ESANTIS-Werkzeugen und den geprüften Altseiten weiter konkretisiert.
Interozeption & Körperwahrnehmung
Dieser Bereich wird mit den bereits vorhandenen ESANTIS-Werkzeugen und den geprüften Altseiten weiter konkretisiert.
Ressourcen & Selbststeuerung
Dieser Bereich wird mit den bereits vorhandenen ESANTIS-Werkzeugen und den geprüften Altseiten weiter konkretisiert.
Muster erkennen und gezielt weiterarbeiten.
Die folgenden Werkzeuge betrachten unterschiedliche Aspekte von Aufmerksamkeit, Bewältigung, innerer Orientierung und Regulation.
Funktionen als Profil statt Etikett.
Ein Funktionsprofil beschreibt nicht, „was jemand ist“, sondern welche Fähigkeiten unter bestimmten Bedingungen stabil, belastbar oder veränderlich sind. Mehrere Achsen nebeneinander können Ressourcen und Belastungspunkte sichtbar machen, ohne daraus vorschnell ein Etikett abzuleiten.