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NeuroRESET Modul 2

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Über den Kurs

Modul 2 – Vagusübungen & 1%-Methode.
Es baut direkt auf Modul 1 auf (Frühwarnsystem), vertieft die Praxis und bringt den ersten klaren „Wow-Effekt“.


Modul 2: Vagusübungen & 1%-Methode

Überblick

  • Ziel: Den Vagusnerv aktivieren, um innere Sicherheit herzustellen – und Reset-Übungen alltagsnah einzuweben.

  • Dauer: ca. 1 Woche (flexibel).

  • Formate: Videos (6–8 Min), Audioübungen (3–6 Min), PDF-Handout mit Skalen & 1%-Ideen.

  • Nutzen: Ruhe im Nervensystem, bessere Regeneration, spürbare Erleichterung bei Schlaf/Unruhe.


Lektionen im Detail

Lektion 1 – Warum der Vagus der Schlüssel ist

  • Inhalt:

    • Kurzer Überblick über den Vagusnerv (N. vagus): Schaltstelle zwischen Gehirn, Herz, Lunge, Verdauung.

    • Polyvagal-Theorie einfach erklärt: ventral (Sicherheit) – sympathisch (Kampf/Flucht) – dorsal (Erstarrung).

    • Bild: „Der Vagus ist wie die Bremse im Auto – ohne ihn rauscht das Nervensystem durch.“

  • Übung: Kurzer Selbst-Check: „Fühle ich mich gerade sicher, gestresst oder wie betäubt?“

  • Warum wichtig: Verstehen, dass Sicherheit die Basis für jede Regulation ist.


Lektion 2 – Klassische Vagusübungen

  • Inhalt:

    • Atmung: 4 Sekunden ein, 6–8 Sekunden aus (verlängertes Ausatmen).

    • Summen/Brummen: Stimmbänder → Vagus-Stimulation.

    • Peripheres Sehen: Blick weit machen = Stressfilter weiten.

  • Übung: 2-Minuten-Audioanleitung (Atmung + Summen).

  • Warum wichtig: Sofortige Senkung der Anspannung, messbar mit Skala (0–10).


Lektion 3 – 1%-Methode: Reset ohne Zeitverlust

  • Inhalt:

    • Idee: Kleine Mikrogewohnheiten in bestehende Routinen einbauen.

    • Beispiele:

      • Vor dem Essen: 2 Atemzüge + Summen → Verdauung wird spürbar leichter.

      • Vor einem Telefonat: Blick weiten → weniger Stress in Gesprächen.

      • Abends: Summen oder Brummen für 1 Minute → Körper auf Schlaf einstimmen.

  • Übung: Teilnehmer wählen 1 Routine (z. B. Mahlzeiten) und koppeln eine Vagusübung daran.

  • Warum wichtig: Automatisierung → kein „Extra-Aufwand“, aber kontinuierlicher Trainingseffekt.


Lektion 4 – Feedback-Loop mit Skala

  • Inhalt:

    • Skalen als „Radar“: ohne Feedback kein Lernen.

    • Anleitung: Vor und nach einer Vagusübung immer kurz Skala ziehen (0–10).

  • Übung: Teilnehmer führen ein 7-Tage-Protokoll mit Skalenwerten.

  • Warum wichtig: Fortschritt wird sichtbar, Motivation steigt, neue Bahnungen werden stabiler.


Lektion 5 – Integration & Ausblick

  • Inhalt:

    • Unterschied zwischen „Übungen machen“ und „Reset-Kultur leben“.

    • Erste Erfolge würdigen (z. B. besserer Schlaf, mehr Ruhe, bessere Verdauung).

    • Vorbereitung auf Modul 3: Frühwarnsystem vertiefen & mentale Muster erkennen.

  • Übung: Journalfrage: „Wo habe ich die größte Veränderung gespürt?“

  • Warum wichtig: Erfolge sichtbar machen = Verstärkung im Nervensystem.


Kernelemente Modul 2

  • Lernziel:

    • Vagusübungen verstehen & anwenden.

    • Reset in Alltag integrieren (1%-Methode).

    • Feedback-Loop mit Skalen nutzen.

  • Material:

    • 2 Videos (Einführung & Praxis).

    • 2 Audios (Atmung + Summen).

    • PDF: Skalenblatt + 1%-Beispiele.


Modul 2 macht den Unterschied zwischen „ich weiß es“ und „ich erlebe es“ – die Teilnehmer spüren den Reset im Körper.

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