Praxisblatt
Reflexionsfragen für Einzelne
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(Vers 41–44) Wo erlebe ich in meinem Leben, dass „Ordnung“ (Dharma) zerbricht – in mir, in Familie, in Gesellschaft? Welche Folgen hat das für mich persönlich?
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(Vers 45–47) Wann habe ich schon einmal so empfunden wie Arjuna: „Lieber gebe ich auf, als dass ich noch weiterkämpfe“?
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(Vers 7) Wo erkenne ich, dass ich mein eigenes „Dharma“ nicht mehr klar sehe – und wie leicht oder schwer fällt es mir, Hilfe zu erbitten?
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(Vers 8–9) Wo habe ich mich in Verzweiflung zurückgezogen und gesagt: „Ich kann nicht mehr“ – und was ist dann geschehen?
Reflexionsfragen für Gruppen
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Welche Erfahrungen kennt ihr mit Momenten, in denen alles zusammenzubrechen schien – und wie hat sich daraus vielleicht ein neuer Weg geöffnet?
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Arjuna erklärt Krishna zu seinem Lehrer. Wo habt ihr schon erlebt, dass das Eingeständnis „Ich weiß nicht weiter“ zu einer tieferen Führung geführt hat?
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Wie unterscheiden wir in der Gruppe echte Kapitulation (Flucht) von dem fruchtbaren Eingeständnis eigener Grenzen (Neuanfang)?
Mini-Übung (Alltag)
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Wenn du dich heute überfordert fühlst, schließe für einen Moment die Augen.
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Sage dir: „Ich darf meine Waffen niederlegen.“
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Spüre, was geschieht, wenn du bewusst nicht kämpfst, sondern den Raum öffnest: für Hilfe, für Stille, für eine tiefere Kraft.
Leitsatz
„Ich erkenne meine Grenzen – und darin öffnet sich Raum für Neues.“